Die wiedergewonnene Zukunft - Prof. Dr. Teruo Higa

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Art.Nr.:127-005
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Von Teruo Higa. 144 Seiten. Hardcover. ISBN 3-922201-42-3

 

Von der "verlorenen" bis hin zur "wiedergewonnenen" Zukunft. Eine spannende Beschreibung des weltweiten Einsatzes der EM-Technologie (Effektive Mikroorganismen). Ausgehend von Fernost (Japan) über Südostasien (z.B. Thailand, Malaysia, Bali), Südasien (Sri Lanka, Pakistan), Afrika (z.B. Ägypten), USA, Mittel- und Südamerika bis Europa werden die "kleinen Heinzelmännchen" eingesetzt. Der Autor Prof. Dr. Higa geht in diesem Buch auch auf die Besonderheiten in der EM-Verwendung der jeweiligen Länder ein. Ein Hauptanliegen Prof. Higas ist, anderen Ländern mit der EM-Technologie eine Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, was gerade von den "Dritte-Welt-Ländern" dankbar angenommen wird. Das Gute vermehrt sich und wird die Zukunft wiedergewinnen.

Der Autor beschreibt, wie die Mikroorganismen im Begriff sind, die Umwelt auf der Erde drastisch zu verändern. Dies macht er zu Beginn an Beispielen aus der Umweltforschung fest. So können nach Erkenntnissen des Autors auch die weltweiten Probleme mit Dioxin und PCB zu niedrigen Kosten gelöst werden. Natürlich vollbringen Mikroorganismen auch in der Gewässerreinigung Höchstleistung. Das vorläufig eindrucksvollste Beispiel, das er beschreibt, ist die Reinigung und Wiederbelebung des Seto-Binnenmeeres. Innerhalb von nur fünf Jahren wurde das Seto-Binnenmeer in Japan von einer verschmutzten Kloake zu einem schönen und vor allem mit unzähligen Meerestieren und -pflanzen wiederbelebten Gewässer, das auch seinen menschlichen Anwohnern wieder Wohlstand im Einklang mit der Natur bringt. Sein Fazit: Mikroorganismen werden auch mit der Umweltverschmutzung fertig. Die Verbreitung von Effektiven Mikroorganismen ist zur Lösung von Umweltproblemen nötig!
Außerdem: Wenn sich in der ganzen Welt die Menschen mit Effektiven Mikroorganismen umgeben würden, wie dies schon seit vielen Jahren vor allem in Japan geschieht, wäre dies auch ein riesengroßer Schritt in Richtung Kooperation und Wohlstand für alle Menschen, ohne die Natur auszubeuten.

Als Beispiel für eine solche Kooperation nennt der Autor die japanische "United Networks Earth Enviroment (U-Net)", eine Organisation aus Freiwilligen, gegründet mit Hilfe von EM den Zustand der Umwelt zu verändern. Etwa 2000 Menschen aus den unterschiedlichsten Unternehmen und Parteien, verschiedensten Ideenpools und Religionen, gleichgültig ob "links" oder "rechts", wollen hierbei ganz einfach nur Helfer sein. Bereits im Jahre 1999 erfolgte die Anerkennung als NPO (non-political-organisations=gemeinnütziger Verein) durch die Regierung.

Eingehend berichtet der Autor in diesem Buch über die neuesten Erfolge von EM in der Landwirtschaft. Zu den Beispielen, wie eine Landwirtschaft trotz vieler vernichtender Schläge mit Hilfe von EM wieder auf die Beine kommen kann, zählt er Nordkorea mit seiner weltbekannten Versorgungsproblematik. Prof. Higa skizziert die sehr schlechte Ernährungslage dieses asiatischen Landes, gibt zahlreiche Hintergrundinformationen weiter und beschreibt genau den Weg Nordkoreas zur EM-Technologie. Doch auch in Südkorea wird mit EM gearbeitet. So gibt es dort derzeit etwa 1 Millionen Haushalte, die EM einsetzen. Nach der ausführlichen Beschreibung der Situation in Korea, deren Verbesserung Prof. Higa ein ganz besonderes Anliegen ist, gibt der Autor einen ebenso hochinteressanten wie spannenden und gründlichen Überblick über ähnlich mutmachende Aktivitäten von EM-Gruppen in aller Welt.

So war seinerzeit Thailand das erste Land neben Japan, das EM einführte. Am Ausbildungszentrum in Saraburi, das etwa zwei Autostunden nördlich der Hauptstadt Bangkok liegt, werden Interessierte aus vielen Ländern, hauptsächlich aus Asien, in den Umgang mit EM eingewiesen. Bisher sind das über 2000 Ausländer, hinzu kommen noch etwa 50.000 Thais. EM-Aktivisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren zwischenzeitlich schon zweimal dort. Doch auch in der Praxis spielt Thailand eine Vorreiterrolle. Viele gelungene Beispiele sind über das ganze Land verteilt.
Das asiatische Stammland der EM-integrierten Systeme ist die indonesische Insel Bali. Das vielerorts sichtbare Resultat auch hier: Nach den zwei jährlichen Ernten bauen die Bauern als Zwischenfrucht Gemüse an. Kein Pflügen, kein Unkrautjäten, keine Pestizide, kein Kunstdünger - reichlichste Ernten von allerbester Qualität! Auch in Sri Lanka hat sich die Verbreitung von EM als sehr nützliche technische Hilfe für das Land erwiesen, denn es spielt hier eine zentrale Rolle in den gesellschaftlichen Entwicklungsbewegungen hin zu mehr Autonomie. Pakistan setzt seine Hoffnungen auf EM bei Schädigungen durch Salz. Zahlreiche Aktivitäten gibt es in Vietnam und Myanamar. In Südafrika leistet die EM-Bewegung nicht nur in der Landwirtschaft ihren Beitrag zur Säuberung der Umwelt, sondern kommt wie im "Ubunto Centre" in Sterbehospitzen zum Einsatz. EM und EM-X haben ihre Wirksamkeit bei der Verhinderung von Infektionskrankheiten im Krankenhausbereich unter Beweis gestellt. In Kenia und Botswana hat man bereits mit EM angefangen, in den übrigen Ländern laufen noch die Vorbereitungen. In Ägypten erhofft sich die Regierung, ähnlich wie in Pakistan, von EM wirksame Maßnahmen gegen Versalzung - die schicksalsbestimmende Geißel der Wüstenlandwirtschaft.
Auch in den USA, dem Land mit der höchstentwickelten Landwirtschaft, gewinnt die EM-Landwirtschaft an Boden. Die Landwirtschaft dort hat außer hohen Kosten auch Umweltprobleme, die gelöst werden müssen. Tatsächlich hat die Wirkung von EM beispielsweise bei amerikanischen Viehzüchtern Überraschung ausgelöst. Binnen kürzester Zeit nahm der Gestank soweit ab, dass er bei den Anwohnern kein böses Blut mehr schuf, zudem sank die Sterberate bei Haustieren, Rindern, Schweinen und Geflügel drastisch. Ähnlich war es beim Klärschlamm. In diesem Zusammenhang muss das "EM-Bokashi-Network" erwähnt werden. Es bemüht sich unter dem Motto "Umwandlung der Abfälle in kostbares Gut", die Idee des Abfallrecycling zu verbreiten. Bislang haben sich etwa 300 Universitäten und andere Bildungseinrichtungen dem Netzwerk-Programm angeschlossen.
Weitere positive Beispiele von erfolgreicher Einführung von EM in die Landwirtschaft findet man im Baumwoll- und Weizenanbau in Arizona.
Bemerkenswert sind auch die vielfältigen Aktivitäten der Firma EM-Technology. Sie betreibt zur Zeit bereits eine Reihe von Demonstrationsprojekten in den USA, eines davon ist das oben erwähnte EM-Bokashi-Network. Sein Tätigkeitsfeld erstreckt sich bis nach Kanada und Mexiko sowie in die Karibik. Der Bundesstaat Hawaii hat eine eigene EM-Produktion. Für die anderen 49 Bundesstaaten ist EM-Technology zuständig, und tatsächlich gehen zur Zeit Lieferungen in 38 Bundesstaaten. Erwähnenswert ist auch die riesige Farm des weltberühmten "Star Wars"-Regisseurs George Lucas in Kalifornien. Er ist ein großer Fan von EM und verwendet es nicht nur auf der Farm, sondern auch in den Studios.

In jüngster Zeit haben sich auch in Europa bemerkenswerte Entwicklungen ergeben, denn mit der Formierung der EU tritt Europa nach Meinung von Professor Higa in ein neues Zeitalter ein. EM wurde forciert von den Niederlanden und Dänemark. Diese Länder zusammen mit England, Frankreich und Spanien bilden eine "europäische EM-Kommission", deren wichtigste Mitglieder aus den Niederlanden, Österreich, Schweiz, Dänemark und Frankreich kamen und seit der EM-Konferenz von 1995 in Paris für EM tätig sind. Die Erträge der EM-Bewegung in Westeuropa haben ein Niveau erreicht, dass sie sich nun in der Lage sieht, die osteuropäischen Länder Polen, Tschechien, Ungarn und die Ukraine hilfreich zu unterstützen, damit es dort zu kraftvollen EM-Bewegungen kommen kann. Zwischenzeitlich ist die EM-Technologie auch in Deutschland angekommen. Hier verbreitet sie sich seit gut zwei Jahren wie ein "Lauffeuer", sodass bereits daran gedacht wird, hier eine eigene EM-Produktionsstätte aufzubauen.
In einem gesonderten Kapitel resümiert Prof. Higa über die schon vorhandenen, vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von EM und berichtet dabei auch von sehr interessanten neuen Produkten und weiteren Produktideen.

Im letzten Kapitel der Neuerscheinung philosophiert Professor Higa über den Weg von der Konkurrenzgesellschaft zu einer Koexistenzgesellschaft.
Mit der EM-Technologie als Zentrum zeichnet sich immer deutlicher eine fundamentale Lösung aller Probleme im Bereich der Nahrungsmittelversorgung, der Umwelt, der medizinischen Versorgung und Gesundheit, vor allem aber der Energieressourcen ab. Professor Higa nennt zahlreiche konkrete Beispiele dafür.
Diese vier Bereiche gelten genauso wie Luft, Wasser und Boden als fundamentale Lebensrechte, die seiner Meinung nach aus der Welt der Konkurrenz herausgehalten werden müssen. Auf dieser Voraussetzung, so Higa, kann der Rahmen für einen gesunden Wettbewerb abgesteckt werden, wobei die Menschen, die in ihm scheitern oder sich ihm nicht stellen wollen "ohne Sorgen um ihre Existenz aus dem Wettbewerb aussteigen können." Ließe man allem freien Lauf, wäre eine grundsätzliche Lösung der weltweiten Probleme nach Higa nicht möglich.

Schließen wir mit einem der zahlreichen Schlüsselsätze Professor Higas´:

"Die EM-Technologie könnte die Rolle eines ´globalen Standards´ für die Lösung der Probleme der Menschheit spielen."


Was ist EM, was ist die EM-Technologie? Auch in diesem zweiten Buch des japanischen Professor Dr. Teruo Higa ist von den erstaunlichen Erfolgen so genannter effektiver und nützlicher Mikroorganismen, abgekürzt EM, die Rede. Es handelt sich um eine Mikroben-Mischkultur aus ausgewählten Stämmen, die von dem Agrarwissenschaftler Prof. Higa in ihrer spezifischen Zusammensetzung aufgebaut wurden. Sie finden ihren Einsatz im Land- und Gartenbau, im Umweltschutz, bei medizinischen Problemen und tausendfach im täglichen Leben. So bringt eine neue Technologie eine bedeutsame Revolution auf mehreren scheinbar ganz verschiedenen Gebieten hervor.

Inhalt Prolog - Mikroorganismen sind im Begriff, die Umwelt auf der Erde drastisch zu verändern - Auch die Probleme mit Dioxin und PCB können gelöst werden - Wollen wir durch Fermentierung gute oder durch Fäulnis schlechte Mikroorganismen haben? - Mikroorganismen werden auch mit der Umweltverschmutzung fertig - Recycling ist nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss - Die veränderte Gesellschaft - vom Prinzip der Konkurrenz zu dem der Koexistenz - Freiwilligkeit ist unerlässlich, um die Welt zu verbessern - Staatliches und privates Interesse ist für die Reinigung von Haushaltsgewässern unabdingbar - Lösung von Umweltproblemen: Schwärme von Fischen durch die Reinigung des Seto-Binnenmeeres in Japan - In fünf Jahren ist der Seto ein schönes und fischreiches Gewässer - Ein Gewinn von zehn Millionen Yen durch die Ernte von Seetang und Herzmuscheln - Miesmuscheln und Tintenfische gedeihen, das Meer wird wieder sauber und schön - Wenn Freiwillige helfen, nimmt die Zahl der Effektiven Mikroorganismen zu - Mit Hilfe des EM-Fermenters kommen Mikroorganismen in großer Zahl ins Meer - Kein Klärschlamm bei der Abwasserreinigung mit EM - Das Abwasser-Recyclingsystem der Zukunft - Die Lösung des Dioxin-Problems zu niedrigen Kosten - Es bleiben immer noch Zweifel an den Dioxinmaßnahmen der Regierung - Warum sollen Dioxinmaßnahmen hohe Kosten verursachen? - Auch das in die Natur freigesetzte Dioxin ist ein großes Problem - Gefahr durch Dioxin in Lebensmitteln - In EM steckt ein Allheilmittel gegen Oxidation - EM ist auch bei Radioaktivität wirksam - Der Einfluss von Dioxin auf Biomüll - Staatliche Vorschriften und internationale Richtlinien verzögern die Einführung neuer Richtlinien - Die Verbreitung von Effektiven Mikroorganismen ist zur Lösung von Umweltproblemen nötig - Durch die EM-Technologie eine Umwälzung in der Landwirtschaft: Nordkoreas fast vernichtete Landwirtschaft durch EM gerettet - Nordkorea nach einer schlimmen Hungersnot - Ursachen für die Versorgungskrise in Nordkorea - Systemdefizite verstärken Naturkatastrophen und menschliches Leid - Die Kraft von EM, die Landwirtschaft eines Landes grundlegend zu verändern - Entwicklung zu einem sozialistischen Staat mit Kreislaufwirtschaft - Die Verwirklichung von Rudolf Steiners Ideal - Die Krise der koreanischen Halbinsel kann friedlich gelöst werden - Landwirtschaft, in der nur gesät und geerntet wird - Geschäftlicher Profit und Verbesserung der Umwelt - Ein klar ersichtlicher Beweis für den Materialkreislauf am Beispiel eines Entwicklungslandes - Blühende menschliche Beziehungen durch die Arbeit mit EM - Landwirtschaft ist nicht nur die Grundlage jedes einzelnen Landes, sondern auch aller Menschen der Erde - Schaffung eines gesunden Kreislaufsystems, das die Erde sauber und schön macht - Die Umweltproblematik wird in Amerika zu einem Schwerpunkt: Die amerikanische Abfallbeseitigungsmethode - Verschiedene Anwendungsgebiete: z.B. Weinanbau von Regisseur George Lucas - Hawaii strebt danach, ohne Pestizide zu genesen - Koexistenz und gemeinsamer Wohlstand für die Länder Europas - Koexistenz und Koprosperität durch EM statt Konkurrenz - Die freiwilligen Aktivitäten der Japaner sind auch ein Modell für Afrika - 50 000 EM-Studenten verändern Thailand - Ergebnisse auf Bali und Sri Lanka - Ägypten sucht neue Wege in der Bewirtschaftung der Wüste und Pakistans Landwirtschaft unter der Führung des Militärs - Weiterführende Forschung ist sehr willkommen - Schädliche Mikroorganismen werden durch EM in Schach gehalten - Eine auf Kostenersparnis abzielende Genmanipulation ist gefährlich - Auf dem Weg zu einer Gesellschaft gemeinsamer Prosperität: Immer mehr EM-Artikel kommen auf den Markt - Profit aus dem Recycling von Biomüll der Supermärkte - Die Wirkung von EM-X kommt bei der Behandlung schwerer Krankheiten voll zur Geltung - Lösung von Krankheiten durch Wohngifte (das "Sick-House-Syndrom") - Auswirkungen auf Sozialeinrichtungen und Arbeitsplätze bei der Einführung von EM - Agrarwirtschaft ohne Einsatz von Chemie ist für jedes Land sofort möglich - Von der Konkurrenzgesellschaft zu einer Koexistenzgesellschaft - Keine Konkurrenz in den wichtigsten Bereichen des Lebens - Mit Kreativität in die nahe Zukunft eintreten - Alles führt zur Wiederbelebung, Syntropie öffnet die Welt - Schaffung einer Gesellschaft auf der freiwilligen Basis von Co-Existenz und Co-Prosperität - Mit dem Willen zur Veränderung die Welt verändern - Über Religion, Politik und Ideologie hinaus - Das Gute vermehrt sich und wird die Zukunft wieder erblühen lassen - Nachwort - Biographische Notizen - Informations- und Bezugsadressen


Der Autor Dr. Teruo Higa, diplomierter Gartenbauwissenschaftler, ist Professor für Gartenbau an der Universität des Ryukyus Archipels auf Okinawa, Japan. Er ist Vorsitzender des Exekutivkomitees für die internationale Verbreitung des natürlichen Landbaus, Präsident des Asia-Pacific Natural Agriculture Netzwerkes (APNAN), Leitender Direktor der Stiftung für Earth Environment und Direktor des internationalen Forschungszentrums für natürlichen Landbau.


 


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Mit diesem Buch möchte der Autor Dr. Higa darauf aufmerksam machen, dass die EM-Technologie über ein großes Potenzial verfügt. Er hält es für möglich, mit ihrer Hilfe grundlegende Probleme in der Ernährung, der medizinischen Versorgung, Gesundheit, natürlichen Energien, der Erziehung und des Gesellschaftssystems lösen zu können. Die EM-Technologie soll nach Meinung des Autors dazu beitragen, dass sie zum gemeinsamen Besitztum der Menschheit wird und zur Verwirklichung einer Gesellschaft der Koexistenz und Ko-Prosperität beiträgt. Anschaulich macht er anhand von zahlreichen Beispielen seine Vorstellungen dazu deutlich.


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